Tauchen mit Bart, geht das?

Schnurrbart

Ob Vollbart, Schnurrbart oder Drei Tage Bart – tauchen mit „Haaren im Gesicht“ kann ganz schön tückisch sein. Denn bei manchen Tauchern ist die Tauchermaske durch den Bartwuchs nicht mehr ganz dicht. Es tropft in die Maske oder der Nasenerker steht ständig unter Wasser.

Manche unserer männlichen Tauchgäste greifen da zu radikalen Mitteln: Sie rasieren sich die Barttracht für den Tauchurlaub ganz einfach komplett ab. Manche wiederum greifen zu fast schon chirurgisch feinen Eingriffen: Sie scheren den Bart an der Oberlippe so behutsam, dass grade mal der Silikonrand der Maske Platz findet.

Dann gibt es noch die bärtigen Taucher, die zu Hilfsmitteln wie Vaseline greifen. Sie schmieren die Oberlippenpracht mit der Paste ein, damit die widerborstigen Haare nicht zu einem Maskenleck führen. Ein weitere Lösung kann sein, einfach eine passende Maske zu finden, die zu Bart und Bartträger passt.

Natürlich kann auch die Position der Maske einen Einfluß haben. Etwas Spielraum hat man ja bei der Positionierung der Maske auf dem Gesicht – da können schon ein paar Millimeter entscheiden, ob die Maske wähnend des Tauchgangs ständig ausgeblasen werden muß oder eben nicht.

Wer es ganz problemlos haben möchte, kann sich natürlich auch einfach nur einen Bart aufmalen, wie unsere Tauchlehrerin Marina und Tauchgast Andi. 🙂 Das Tauchen mit Bart auch durchaus problemlos sein kann, beweist Stammgast Karl. Der taucht schon lange unfallfrei mit seiner Barttracht.

Welche Ideen und Tipps habt ihr für unsere Bartträger, damit die Tauchermaske passt?

 

 

 

Ägypten, Rotes Meer, Hurghada, Deutsche Tauchschule, Blue Water Dive Resort – Fotonachweis

 

 

 

Ein Kommentar zu "Tauchen mit Bart, geht das?"

Die richtige Maske !!
mit weichen Gummi und alles ist dicht !
spreche aus erfahrung

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